Ein
Förderband
im Kohlebergbau besteht in der Hauptsache aus einem
Fördergurt
. Das ist ein Band, dass mit Hilfe einer Förderkette in einer
aus Stahlprofilen zusammengesetzten Tragkonstruktion Schüttgut
(in diesem Fall Kohle) befördert. Eine Antriebsstation
vervollständigt das
Förderband
. Da ein Förderband im Berg und Tagebau fast immer zu einer ganzen
Förderanlage gehört, gibt es auch Umlenkstationen und
Sicherheitseinrichtigungen wie z. B. einer Reißleine oder
Schieflaufwächter. Es ist eine stationäre Anlage mit
einem weit sichtbaren Förderturm und gehört zur
Familie der Stetigförderer.
Förderbänder
sind im Bergbau nicht wegzudenken. Diese
Fördertechnik
löste um die 1920er die Grubenpferde ab und übernahm
die Förderung der Steinkohle. Die Erfindung bedeutete für
die damaligen Bergleute, dass ein Transport ohne Muskelkraft
möglich war. Mit Hilfe der Förderbänder wird
die Kohle an die Erdoberfläche transportiert. Es gibt jedoch
auch Fördertechnik , die sowohl die Kohle, als auch Personen
befördern. Mit Hilfe der Förderbänder wird
die Steinkohle bis zu 20 m gefördert und weitergeleitet.