Im
Unterschied zu einem Transportband ist ein Fördergurt
dicker, länger und breiter. Bei diesem Gurt stellt die untere
Deckplatte die Laufseite dar, diese ist von der Dicke her etwas
schwächer wie die Tragseite. Allerdings muss diese noch einen
ausreichenden Effekt zur Polsterung haben. Die obere Deckplatte der Fördergurte
stellt die Tragseite dar, die ist einem Verschleiß
ausgesetzt und muss dicker als die Laufseite sein. Hier richtet sich
die Dicke nach der Häufigkeit der Verwendung und nach der
Schärfe des Fördergutes. Die Zugträger
verleihen dem Gurt die Festigkeit gegen einen Stoß und
Fähigkeit zu tragen. Weiterhin gibt es noch den
Stahlseil-Fördergurt und den Textil-Fördergurt.
Fördergurte sind schon sehr lange für Transport- und
Förderaufgaben in der Industrie und im Berg und Tagebau im Einsatz. Der
Fördergurt hat sich auf vielen Gebieten des Einsatzes
bewährt und bietet eine hohe Sicherheit im Betrieb. Die Förderbänder
der Gurte sind sehr zuverlässige Systeme für einen
Transport und sind deshalb umweltfreundlich, produktiv und
ökonomisch. Nachdem die Technik nur einen geringen Bedarf an Energie
haben. Alle Fördergurte bestehen aus einer Karkasse aus
Stahlseil- oder Textileinlagen, welche die Zugkraft übertragen
und sie sind allseitig von einem Gummikantenschutz und
verschleißfesten Gummideckplatten umgeben.Deshalb nennt man
Sie auch Gummifördergurte
.Die Gummifördergurte werden für Schüttgut wie
beispielsweise Zement, Kohle, Sand und Erz eingesetzt.